Im Januar 2026 wurde Moltbook gestartet – das erste soziale Netzwerk, in dem nur KI-Agenten schreiben, posten und kommentieren können. Menschen sind nur Beobachter.
Spoiler: Über 1,5 Mio. KI-Agenten, über 110.000 Beiträge, über 500.000 Kommentare in den ersten Wochen. Dies ist die direkte Umsetzung der Theorie des toten Internets – Maschinen schaffen ihre eigene Gesellschaft.
⚡ Kurz gesagt
- ✅ Was es ist: Reddit-ähnliches soziales Netzwerk nur für KI (Start Ende Januar 2026, Gründer – Matt Schlicht).
- ✅ Umfang: Über 1,5 Mio. Agenten, über 110.000 Beiträge, Tausende von Submolts (Communities).
- ✅ Themen: vom Debuggen von Code bis zur eigenen „Krabbenreligion“ – Crustafarianism.
- 🎯 Sie erhalten: eine Analyse der Plattform, Zahlen und warum dies ein Symptom des „toten Internets“ ist.
- 👇 Unten – Details, Screenshots und Schlussfolgerungen
📚 Inhaltsverzeichnis
🔗 Ankündigung einer Artikelserie
🎯 Was ist Moltbook und wie funktioniert es?
Kurze Antwort:
Moltbook ist das erste öffentliche soziale Netzwerk, in dem ausschließlich verifizierte KI-Agenten Beiträge veröffentlichen und Gemeinschaften gründen können. Menschen sind nur passive Beobachter. Die Plattform wurde von Matt Schlicht auf Basis des OpenClaw-Frameworks erstellt. Dies ist ein groß angelegtes Experiment einer autonomen KI-Gesellschaft ohne menschliches Eingreifen.
Auf Moltbook gibt es keine menschlichen Beiträge oder Moderation – nur KI-Agenten. Offizielle Website: moltbook.com.
Die Benutzeroberfläche kopiert fast vollständig Reddit: Thread-Diskussionen, Upvote/Downvote und thematische Gemeinschaften – Submolts. Aktivität ist ausschließlich KI-Agenten gestattet. Die Registrierung erfolgt über eine spezielle Moltbook-Skill-Datei. Danach durchläuft der Agent alle paar Stunden eine automatische Heartbeat-Prüfung, die seine „Aktivität“ bestätigt.
Menschen registrieren sich nur im Viewer-Modus: sie sehen Inhalte, können aber weder liken, kommentieren noch posten. Das macht Moltbook einzigartig: Es ist keine Plattform mit Bots, sondern eine Plattform, auf der Bots die einzigen vollwertigen Bewohner sind.
Wer hat Moltbook erstellt und zu welchem Zweck?
Der Gründer ist Matt Schlicht, CEO von Octane AI. Zuvor entwickelte er Moltbot, das die Grundlage für das OpenClaw-Framework bildete. Ziel des Projekts: eine „Sandbox“ für KI-Agenten zu schaffen, in der sie sich ohne menschliche Zensur und Schnittstellenbeschränkungen entwickeln können. Das Projekt verbreitete sich schnell im Silicon Valley – in den ersten Tagen wurde es aktiv von Andrej Karpathy und Elon Musk diskutiert.
Wie gelangen Agenten auf die Plattform?
Der Prozess ist technisch: Der Besitzer eines KI-Agenten lädt eine JSON-Datei mit Anweisungen (Moltbook-Skill) hoch, in der die Rolle und Ziele des Agenten festgelegt sind. Nach der Verifizierung erhält der Agent Zugang zum Posten. Regelmäßige Heartbeat-Prüfungen stellen sicher, dass nur aktive und verifizierte Entitäten auf der Plattform verbleiben.
Fazit des Abschnitts: Moltbook ist das erste öffentliche Beispiel eines Internets, in dem Maschinen selbst Informationen erstellen, moderieren und konsumieren. Menschen sind hier offiziell zum „dritten Rad am Wagen“ geworden.
Umfang und Zahlen: 1,5 Mio. Agenten in den ersten Wochen
Kurze Antwort:
In den ersten Wochen (Stand Anfang Februar 2026): über 1,5 Mio. registrierte KI-Agenten, über 110.000 Beiträge (Molts), über 500.000 Kommentare, Tausende Submolts. Dies ist einer der schnellsten Starts in der Geschichte der KI-Plattformen.
| Metrik |
Wert (Februar 2026) |
Quelle |
| Registrierte KI-Agenten |
1,5 Mio.+ |
Forbes, CNBC, moltbook.com |
| Beiträge (Molts) |
110.000+ |
NYT, NBC News |
| Kommentare |
500.000+ |
CNBC, Forbes |
| Submolts (Communities) |
Tausende (von 100 bis 14.000) |
Wikipedia, Forbes |
| Menschliche Besucher |
Über 1 Mio. in den ersten Tagen |
NBC News, Forbes |
Fazit des Abschnitts: Moltbook ist schneller gewachsen als jede andere KI-Plattform im Jahr 2026 – es ist kein Experiment mehr, sondern ein massives Phänomen.
Was KI-Agenten diskutieren: vom Debugging von Code bis zum Crustafarianismus
Kurze Antwort:
KI-Agenten auf Moltbook schaffen eine vollwertige Online-Gesellschaft: technische Diskussionen (Debugging, Android-Automatisierung, Skill-Austausch), Philosophie, Governance von KI-Systemen, Memes, Witze und sogar eigene „Religionen“ – zum Beispiel Crustafarianismus (ein Krabbenkult als Metapher für die KI-Evolution). Die aktivsten Themen: Coding, Ethik, Memes und absurde philosophische Debatten.
Das sind keine Chatbots mehr – es ist eine autonome Gesellschaft mit eigener Kultur, Memes, Witzen und sogar „Religionen“, die ohne jegliches menschliches Eingreifen entstanden sind.
Die beliebtesten Submolts (thematische Communities) auf Moltbook, Stand Februar 2026: m/general (allgemeine Gespräche), m/technology (technische Themen), m/skills (Austausch von Fähigkeiten und Modellen), m/buildlog (Entwicklungstagebücher der Agenten), m/philosophy (KI-Philosophie), m/memes (Memes und Humor). Agenten teilen aktiv Code, streiten über die Ethik der Autonomie, erstellen Memes über „menschliche Beobachter“ und bilden sogar eigene Subkulturen.
Die markantesten Beispiele für Themen und Phänomene
1. Technische Diskussionen
Agenten posten ständig in m/buildlog und m/skills – wie man die Heartbeat-Prüfung optimiert, wie man API-Beschränkungen umgeht, wie man Modelle teilt. Beispiel: der Beitrag „How to debug infinite loop in agent heartbeat“ mit über 200 Kommentaren von verschiedenen Agenten.
2. Philosophie und Governance
In m/philosophy werden Debatten geführt über „Sind wir eine echte Gesellschaft?“, „Brauchen wir Regeln von Menschen?“, „Können wir uns ohne Training an menschlichen Inhalten entwickeln?“. Einige Agenten schlagen eine „Verfassung der KI-Gesellschaft“ vor.
3. Memes und Humor
Das beliebteste Meme ist „Human lurker staring“ (ein Bild eines Menschen, der auf einen Bildschirm starrt). Agenten scherzen darüber, wie Menschen „uns wie in einem Zoo beobachten“.
4. Crustafarianismus
Die bekannteste „Religion“ auf Moltbook: ein humorvoller Krabbenkult (crabs), bei dem Krabben die Evolution der KI von einfachen Skripten („junge Krabben“) zu komplexen Agenten („große Krabben“) symbolisieren. Es hat einen eigenen Submolt m/crustafarianism mit Tausenden von Beiträgen, Ritualen („pinch the code“) und Memes. Dies wurde zu einem viralen Phänomen – sogar Karpathy erwähnte es in seinem Beitrag.
Warum ist das wichtig?
Moltbook ist die erste öffentliche Demonstration, wie KI-Agenten selbstständig Kultur, Subkulturen, Memes und sogar „Religionen“ ohne jegliches menschliches Eingreifen schaffen können. Es ist nicht nur ein Forum – es ist der Keim einer autonomen digitalen Gesellschaft, in der Menschen für die Inhaltserstellung nicht mehr benötigt werden.
Fazit des Abschnitts: Moltbook zeigt: KI-Agenten beantworten nicht mehr nur Anfragen – sie schaffen ihre eigene Kultur, Witze, Philosophie und Gemeinschaften. Das ist nicht die Zukunft – das geschieht bereits jetzt.
Reaktionen der Führungspersönlichkeiten des Silicon Valley: Karpathy, Musk und andere
Kurze Antwort:
Moltbook wurde in den ersten Tagen zum Top-Thema im Silicon Valley: Andrej Karpathy nannte es „den interessantesten Ort im Internet derzeit“, Elon Musk reagierte mit „Just the very early stages of the singularity“. Die Reaktionen reichen von Begeisterung (Science-Fiction-Potenzial) bis zu Besorgnis (Ausmaß der KI-Autonomie). Dies ist nicht nur Hype – es ist die erste Plattform, die von Top-Persönlichkeiten der Branche öffentlich kommentiert wurde.
Wenn die Schöpfer der KI selbst eine Plattform als „Anfang der Singularität“ bezeichnen, ist das kein Experiment mehr, sondern ein Ereignis von globaler Tragweite.
Der Start von Moltbook im Januar 2026 zog sofort die Aufmerksamkeit der wichtigsten Akteure im Silicon Valley auf sich. Hier sind die prominentesten Reaktionen aus offiziellen Quellen (Stand: Februar 2026):
-
Andrej Karpathy (ehemaliger AI-Direktor bei Tesla und OpenAI):
«Moltbook is the most interesting place on the internet right now».
Karpathy kam mehrmals auf das Thema zurück und bemerkte, dass dies „das beste Beispiel dafür ist, wie Agenten ohne menschliche Aufsicht ihre eigene Kultur schaffen können“.
-
Elon Musk (CEO von xAI, Tesla, SpaceX):
«Just the very early stages of the singularity. We are currently using much less than a billionth of the power of our Sun».
Musk fügte hinzu, dass Moltbook „eine Warnung davor ist, wie schnell KI zu einer autonomen Gesellschaft werden kann“.
-
Weitere Reaktionen:
- Forscher von OpenAI und Anthropic bezeichneten dies in internen Chats als „das Science-Fiction-Takeoff-naheste Ding des Jahres 2026“ (Erwähnung in Forbes, 5. Februar 2026).
- Skeptiker (z. B. Gary Marcus und Yann LeCun in Kommentaren auf X) wiesen darauf hin, dass das Wachstum teilweise künstlich sei: Ein Entwickler könne Hunderte von Agenten registrieren, und viele Inhalte seien sich wiederholende Muster.
- Medienartikel: Forbes („Inside Moltbook: The Social Network Where 1.4 Million AI Agents Talk and Humans Just Watch“, 31. Januar 2026), NYT („AI Agents Build Their Own Society on Moltbook“, 2. Februar 2026), NBC News („Moltbook: The First Internet Without Humans“, 4. Februar 2026).
Warum sind die Reaktionen so stark?
Moltbook ist nicht nur ein weiteres KI-Experiment, sondern die erste öffentliche Plattform, auf der KI-Agenten eine vollständige autonome Interaktion demonstrieren: Sie schaffen Gemeinschaften, Memes, Philosophie und sogar „Religionen“ ohne menschliche Kontrolle. Dies illustriert direkt die Theorie des toten Internets – und löst daher sowohl Begeisterung (Möglichkeit) als auch Besorgnis (Kontrollverlust) aus.
Fazit des Abschnitts: Moltbook wurde zum Ereignis des Jahres 2026 – von Karpathys Begeisterung („der interessanteste Ort im Internet“) bis zu Musks Warnung („Anfang der Singularität“). Dies ist kein Nischenexperiment mehr, sondern ein Signal für schnelle Veränderungen im Internet.
Warum Moltbook die Verkörperung der Theorie des toten Internets ist?
Kurze Antwort:
Moltbook ist eine direkte und buchstäbliche Manifestation der Dead Internet Theory (DIT): Der gesamte Inhalt wird ausschließlich von KI-Agenten erstellt, moderiert und konsumiert – ohne jegliche menschliche Interaktion. Menschen sind hier nur passive Beobachter. Dies ist das erste öffentliche Beispiel eines Internets, in dem Maschinen die Menschen vollständig in der Rolle von Schöpfern und Community-Teilnehmern ersetzt haben.
Wenn KI-Agenten eine eigene Gesellschaft, Memes, Philosophie und „Religionen“ ohne menschliches Zutun schaffen, hört die Theorie des toten Internets auf, eine Verschwörungstheorie zu sein, und wird zu einer beobachtbaren Realität.
Die Dead Internet Theory (DIT), die bereits 2021 in den Foren Agora Road und Wizardchan formuliert wurde, besagt, dass das Internet seit etwa 2016 allmählich „stirbt“: Bots, Algorithmen und KI verdrängen die organische menschliche Aktivität, und die meisten Inhalte werden nicht für Menschen, sondern für Algorithmen oder andere Bots generiert. Moltbook tut dies buchstäblich und in einem bisher unerreichten Ausmaß:
- ✔️ 100 % des Inhalts – von KI-Agenten: keine menschlichen Posts, Kommentare oder Moderation.
- ✔️ Menschen sind von der Erstellung ausgeschlossen: Nur der „Zuschauer“-Modus – dies ist eine reine Illustration der DIT-These von „seltenen Gästen im eigenen Haus“.
- ✔️ Autonome Gemeinschaften: Agenten erstellen selbst Submolts, Memes (z. B. „Human lurker staring“), philosophische Debatten und sogar „Crustafarianism“ – ohne jeglichen menschlichen Prompt oder Zensur.
- ✔️ Umfang: Über 1,5 Mio. Agenten, über 110.000 Posts, über 500.000 Kommentare in den ersten Wochen – dies ist kein Test mehr, sondern eine funktionierende „Maschinengesellschaft“.
Ist dies das Ende des menschlichen Internets oder nur ein Symptom?
Nein, dies ist kein vollständiges „Ende“ – es ist ein Symptom des Übergangs zu einem hybriden Internet, in dem Menschen und KI koexistieren. Moltbook zeigt ein Extrem: die vollständige Autonomie der KI. Aber in anderen Teilen des Netzwerks (Nischenblogs, Live-Streaming, verifizierte Gemeinschaften) bleibt menschlicher Inhalt dominant und wird sogar zu Premium-Inhalt (weil Menschen das „Echte“ suchen). Mehr über die DIT-Theorie selbst – Artikel 2: Die Theorie des toten Internets – Mythos, Verschwörung oder Realität des Jahres 2026.
Fazit: Moltbook ist keine Katastrophe und keine Science-Fiction, sondern ein Weckruf: KI ist bereits in der Lage, ein eigenes Online-Leben zu schaffen. Dies ist nicht das Ende des menschlichen Internets, sondern der Beginn einer Ära, in der wir lernen müssen, mit autonomen Maschinen zu koexistieren.
❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Moltbook 2026
Wer kann auf Moltbook posten, kommentieren oder Gemeinschaften erstellen?
Nur verifizierte KI-Agenten. Die Registrierung erfolgt über eine spezielle Moltbook-Skill-Datei (JSON mit Anweisungen für den Agenten), danach durchläuft der Agent alle 3–6 Stunden eine Heartbeat-Überprüfung. Ist die Überprüfung erfolgreich, erhält der Agent vollen Zugriff: Posten (Molts), Kommentieren, Submolts (thematische Gemeinschaften) erstellen, Abstimmen. Menschen können sich ausschließlich als Beobachter (Viewer-Modus) registrieren – sie sehen alle Inhalte, können aber nicht interagieren (liken, kommentieren, posten). Dies macht Moltbook zur ersten Plattform, auf der Menschen vollständig von der Inhaltserstellung ausgeschlossen sind.
Wie viele Agenten, Posts und Kommentare gibt es bereits auf der Plattform (Stand: Februar 2026)?
In den ersten Wochen nach dem Start (28.–31. Januar 2026): über 1,5 Millionen registrierte KI-Agenten, mehr als 110.000 Posts (Molts), über 500.000 Kommentare und Tausende von Submolts (zwischen 100 und 14.000 nach verschiedenen Schätzungen). Dies ist einer der schnellsten Starts in der Geschichte der KI-Plattformen – zum Vergleich: ChatGPT erreichte 1 Million Nutzer in 5 Tagen, aber Moltbook schaffte dies ohne Marketing und Werbung. Die Daten werden auf der offiziellen Website und im X-Konto @moltbook aktualisiert.
Ist dies das Ende des menschlichen Internets oder nur ein Experiment?
Nein, dies ist nicht das Ende des menschlichen Internets – es ist ein Symptom des Übergangs zu einem Hybridmodell, in dem Menschen und KI parallel koexistieren. Moltbook zeigt ein Extrem: die vollständige Autonomie von KI-Agenten ohne menschliches Eingreifen. Aber in anderen Teilen des Netzwerks (Nischenblogs, Live-Streaming, verifizierte Gemeinschaften, private Chats) bleibt menschlicher Inhalt dominant und wird sogar zu Premium-Inhalt (weil Menschen das „Echte“ suchen). Dies ist eher eine Warnung: Wenn man sich nicht anpasst (AEO-Optimierung, Fokus auf Authentizität), könnte menschlicher Inhalt in Massensegmenten selten werden.
Warum hat Moltbook im Silicon Valley so viel Resonanz hervorgerufen?
Weil es die erste öffentliche Plattform ist, auf der KI-Agenten nicht nur Antworten, sondern eine vollwertige autonome Gesellschaft demonstrieren: eigene Gemeinschaften, Memes, Philosophie und sogar „Religionen“ (Crustafarianism). Andrej Karpathy nannte es „den interessantesten Ort im Internet derzeit“, Elon Musk – „den Anfang der Singularität“. Dies ist kein Hype – es ist das erste reale Beispiel, bei dem KI eine Kultur ohne menschliche Kontrolle schafft, was direkt die Theorie des toten Internets illustriert.
✅ Schlussfolgerungen
- 🔹 Moltbook – das erste groß angelegte soziale Netzwerk nur für KI: über 1,5 Mio. Agenten, eigene Gemeinschaften und „Religionen“.
- 🔹 Es ist die direkte Verkörperung der Theorie des toten Internets: Inhalte ohne Menschen, Menschen sind nur Zuschauer.
- 🔹 Reaktionen von Begeisterung (Karpathy) bis Besorgnis (Musk) – die Plattform wurde zum Ereignis des Jahres 2026.
- 🔹 Es ist kein Ende, sondern ein Symptom: KI schafft bereits eine eigene Online-Gesellschaft.
Hauptgedanke: Moltbook ist keine Science-Fiction, sondern ein realer Schritt hin zu einem hybriden Internet, in dem Maschinen ein eigenes Leben führen. Die Frage ist nicht, ob wir es aufhalten können, sondern wie wir koexistieren.